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Die Komfortzone verlassen - wenn sich auf einmal dein ganzes Leben auf den Kopf stellt!

Aktualisiert: 19. Feb. 2021

Situation:

Kennst du das, du stehst jeden Tag viel zu früh mit dem Wecker klingeln auf?

Morgenroutine Fehlanzeige, weil wann sollst du das bitte vorher auch noch machen? (Ich habe es versucht, morgens 5:15 Uhr und es hat mich mehr gestresst, als diese nicht zu haben)

Unmotiviert und gestresst (weil man bei 5:30 Uhr Wecker klingeln gern bis zur letzten Minute im Bett liegen bleibt) machst du dich auf den Weg zur Arbeit - und deine Motivation sinkt Kilometer für Kilometer mehr Richtung zero...


Was, wenn du dann sehr deutlich merkst, dass dich dein Job nicht mehr erfüllt?

Wenn du Woche für Woche ein Stück mehr merkst, wie deine Abneigung wächst?

Du dich fragst, ob das alles gewesen sein soll?

Und wenn es auch irgendwann nichts mehr bringt, die sozialen Vorteile in den Vordergrund zu rücken?


>> Du trittst auf der Stelle, hättest gern eine neue Herausforderung, hängst aber fest, weil dir die Alternativen fehlen… und die Arbeitskonditionen sind ja auch nicht schlecht… also bleibst du wieder… <<


Was aber wenn sich dann dein Körper über deinen Verstand setzt? - denn dein Unterbewusstsein hat schon lange erkannt, dass dir das alles nicht mehr gut tut! Wenn dir dein Körper, in Form von körperlichen Symptomen, ganz klar und deutlich zeigt, wo die Grenzen liegen?

Das können Übelkeit, Schlaflosigkeit, Magen- oder Kopfschmerzen, Antriebslosigkeit, bis hin zu lang anhaltenden Infekten oder Bandscheibenvorfällen sein.

Anzeichen dafür, dass dein Unterbewusstsein weiter ist, als deine Wahrnehmung - und du in diesem Sinne gewissermaßen zur Ruhe und zum Nachdenken gezwungen wirst.

Psychosomatik!


Oft dauert es eine ganze Weile, bis man die Zeichen seines Körpers richtig deuten kann.

Aber geht man achtsam mit sich um und nimmt sich Zeit zum reflektieren, kann man schnell erkennen, worin das Hauptproblem liegt.


Dann kommen automatisch immer häufiger Fragen auf, wie z.B.:

“Bin ich wirklich glücklich mit dem, wofür ich tagtäglich aufstehe?”

“Führe ich das Leben, was ich mir wünsche?”

“Was sind meine Ziele im Leben?”

“Soll das Alles gewesen sein?” ...usw.


➺ Die Antworten sind meist eindeutig, denn wenn du anfängst dir diese Fragen zu stellen, bist du mit Sicherheit nicht glücklich mit deiner aktuellen Situation!


!!! ABER - dir fehlen die Alternativen.

Eine Problematik, welche ich zu gut kenne.


LÖSUNG: raus aus der Komfortzone!

>> Veränderung bringt immer viel Ängste, Sorgen und Respekt mit sich.

Aber aus der Komfortzone zu treten, ist die einzige Möglichkeit, wirklich frei von Altlasten zu sein und sich für Neues zu öffnen. <<


Bist du im Zuge dessen bereits in einem Erschöpfungszustand oder gar Burnout angekommen, ist hier erstmal die höchste Priorität, wieder zu dir selbst zu finden.

Dazu kannst du dir selbst in Form von Meditation, Achtsamkeit, Entspannungstechniken, Yoga, usw. helfen, oder du ziehst dir professionelle Hilfe dazu in Form von z.B. Coaching, systemische Beratung oder Psychotherapie.


WICHTIG: das schlechte Gewissen sich selbst gegenüber ausschalten und den vorübergehenden Zustand akzeptieren.

Ich weiß, wie schwer das ist, aber wenn man zusätzlich nicht gut mit sich selbst umgeht, steckt man im Endeffekt noch länger in dieser Situation fest - und aus genau der wollen wir ja perspektivisch wieder raus, richtig?


Wie sagte mein Coach so schön - wenn man schon das Feingefühl für sich und seinen Körper besitzt, dann sollte man auch auf seine Bedürfnisse hören - und wenn das momentan Ausschlafen, eine Runde spazieren und ein Buch lesen ist, dann ist das eben so - ohne schlechtes Gewissen!


Alles ist nur ein temporärer Zustand und es ist völlig okay, nicht dem gesellschaftlichen Ideal zu entsprechen. Wichtig ist, dass du bei dir und dem bleibst, was für dich richtig ist.


AUCH WICHTIG: es geht immer weiter und es gibt immer eine Lösung - du musst “nur” in dich und das Leben vertrauen.


Ein großes Hindernis für mich, aus meiner Komfortzone auszutreten, war dieser enorme gesellschaftliche und soziale Druck, welcher auf mir gelastet hat.

Job kündigen ohne Alternative? (“das macht man nicht” sagten mehrere Leute in meinem Umfeld - Achtung, so entstehen im Übrigen Glaubenssätze) - dazu später mehr!


Aber nicht nur dass die Alternative fehlt, sondern auch die finanzielle Absicherung stellte ein großes Problem dar.

Wenn du offen und ehrlich mit deinem Arzt sprichst, finden sich jedoch definitiv Alternativen.


!!! MOTIVATION: Es ist DEIN Leben und DU entscheidest, wie du es führen möchtest.

Es wird sich sehr wohl von dem der Anderen unterscheiden und bei Weitem nicht so sein, wie es Andere von dir erwarten.

Aber das ist vollkommen okay, denn es geht darum, dass DU glücklich bist, denn -


>> Life is a one time offer, use it well. <<



Wenn du dich in diesem Text wieder findest, das Gefühl hast, dass es dir ähnlich geht und auch du deine Komfortzone verlassen möchtest, um endlich deiner wahren Berufung nachzugehen, dann melde dich gern bei mir.

Ich freue mich dir zu helfen <3


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